Rückblick: Bewegendes Oster-Oratorium mit dem Utopia Orchester

Was für ein bewegender, erfüllter und zutiefst inspirierender Konzertnachmittag: Zwei vollständig ausgebuchte Aufführungen, ein Auditorium voller gespannter Erwartung – und am Ende: begeisterter Applaus, der noch lange nachklang.

Das Frühlingskonzert des Utopia Orchesters entfaltete eine ganz eigene künstlerische Magie. Auf Einladung von Mariano Domingo komponierte Paul Brody ein eindrucksvolles Oster-Oratorium, das die großen Themen Erneuerung, Wandlung und Hoffnung nicht nur musikalisch, sondern auch zutiefst menschlich erfahrbar machte.

Unter der einfühlsamen Leitung von Simone Poltronieri entfaltete das Utopia Orchester einen Klangraum, der das Publikum vom ersten Moment an in seinen Bann zog. 

Ein besonderer Dank gilt den herausragenden Solistinnen Kristina Gordadze und Antonia Glugla, die mit ihren Stimmen die emotionale Tiefe des Werkes eindrucksvoll zum Ausdruck brachten. Ebenso berührend und eindringlich waren die Beiträge der Autor*innen und Rezitierenden Carolyn Gammon, David Dibiah, Pablo Bader und Noman Nory, deren Texte dem Oratorium eine persönliche, zeitgenössische Stimme verliehen.

Gerade in einer Zeit voller Herausforderungen wurde an diesem Abend spürbar, wie kraftvoll Kunst Brücken schlagen kann – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Hoffnung.

Unser tief empfundener Dank gilt allen Beteiligten auf und hinter der Bühne, deren Engagement, Leidenschaft und Hingabe diese Aufführungen möglich gemacht haben. Ebenso danken wir herzlich Benedikt Winkels sowie dem Hotel Aquino – Tagungszentrum der Katholischen Akademie Berlin für die großzügige und tatkräftige Unterstützung.


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